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Peter I. Tschaikowsky, »Sinfonie Nr. 4«: Der Komponist pflegte eine fast 14 Jahre andauernde Brieffreundschaft mit Nadeshda von Meck, Ehefrau des Eisenbahnunternehmers Karl von Meck. Sie war eine Mäzenin und große Unterstützerin Tschaikowskis und anderer Komponisten. Ihr ist die Briefmarke auf dem Plakat gewidmet.
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  • Béla Bartók

    Béla Bartók wurde am 25. März 1881 in Nagyszentmiklós im Banat, Serbien (damals Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) geboren.

    Neben zahlreichen anderen Kompositionen wurde er auch bekannt für seine Sammlung von Volksliedern. Béla Bartók…

    Tanzsuite für Orchester Sz 77

  • Béla Bartók

    Béla Bartók wurde am 25. März 1881 in Nagyszentmiklós im Banat, Serbien (damals Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) geboren.

    Neben zahlreichen anderen Kompositionen wurde er auch bekannt für seine Sammlung von Volksliedern. Béla Bartók…

    Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36

    Bartoks erstes Violinkonzert ist seiner Jugendfreundin, der Schweizer Geigerin Stefi Geyer, gewidmet, mit der er in gemeinsamen Konzerten häufig auftrat. Bartok bewunderte sowohl ihre Schönheit als auch ihr instrumentales Können. Daraus formte er ein…

  • Pause

  • Peter I. Tschaikowsky

    Peter I. Tschaikowsky, geboren 25. April 1840 in Votkinsk, studierte zunächst Jura und war 1859-63 Sekretär im Justizministerium; 1863-65 studierte er am Petersburger Konservatorium u.a. bei Anton Rubinstein und lehrte anschließend Musiktheorie am…

    Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

    "Die 4. Symphonie ist meinem Wesen entsprungen und mit echter Inspiration vom Beginn bis zum Ende geschrieben, mit Liebe und glühender Begeisterung, es ist darin kein Strich, der nicht meinen aufrichtigsten Gefühlen entstammt" schrieb Peter…

  • Santtu-Matias Rouvali Dirigent

    Der Dirigent Santtu-Matias Rouvali kommt aus der renommierten finnischen Dirigentenschule in Helsinki. Geboren 1985, begann er zunächst ein Schlagzeugstudium; inspiriert von Jorma Panula und Hannu Lintu wechselte er an die Sibelius-Akademie zum…

  • Patricia Kopatchinskaja Violine

    With a combination of depth, brilliance and humour, Kopatchinskaja brings an inimitable sense of theatrics to her music. Whether performing a violin concerto by Tchaikovsky, Ligeti or Schoenberg or presenting an original staged project deconstructing…



Konzertdauer: ca. 2 Stunden

Béla Bartóks Tanzsuite entstand 1923 als Auftragsarbeit zum 50. Stadtgeburtstag Budapests. Den von Patriotismus durchzogenen Feierlichkeiten stellte Bartók ein Werk entgegen, das ausdrücklich die »Verbrüderung der Völker« mit der puren Lebensfreude feiern sollte. Mit der puren Lebensfreude versprühenden Tanzsuite feierte Bartók seinen ersten Welterfolg. Das Violinkonzert Nr. 1 hingegen blieb lange Zeit vor der Öffentlichkeit verborgen und wurde erst 13 Jahre nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt. Geschrieben hat es Bartók für die ungarische Geigerin Stefi Geyer, in die er leidenschaftlich verliebt war, die das Werk aber nie öffentlich spielte. Bei den Münchner Philharmonikern übernimmt die international umjubelte Patricia Kopatchinskaja den Solo- Part. Nicht seine Liebe sondern seine innersten Seelenqualen bekannte Peter Tschaikowsky in seiner 4. Symphonie. Sie entstand 1877, im von einer überstürzten Heirat und einem angeblichen Selbstmordversuch überschatteten Krisenjahr des Komponisten. Mit diesem leidenschaftlichen Programm begrüßt das Orchester den jungen Ausnahmedirigenten Santtu-Matias Rouvali zurück am Pult.

Einzelkarten ab 13.09.2022 erhältlich und jetzt bereits im Wahl-Abo.