credit Marco Borggreve
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  • Maurice Ravel

    Maurice Ravel wurde am 07. März 1875 in Ciboure, Basses-Pyrénées, geboren. 1897 trat Ravel in die Kompositionsklasse von Gabriel Fauré ein, daneben studierte er Kontrapunkt, Fuge und Orchestration bei André Gedalge.

    Gemessen an der Zahl der…

    Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

    "Ich bin der Ansicht, dass die Musik eines Konzertes fröhlich und brillant sein kann und dass es nicht notwendig ist, nach Tiefe und dramatischer Wirkung zu streben". Dieser Ausspruch Ravels findet seine eindringliche Verkörperung im Klavierkonzert…

  • Hector Berlioz

    Der französische Komponist Hector Berlioz, geboren am 11. Dezember 1803 in La Côte St. André (Isère) war in Paris Mittelpunkt eines romantischen Kreises (Victor Hugo, Alexandre Dumas, Honoré de Balzac, Eugène Delacroix u.a.). Frühzeitig erkannten…

    "Symphonie fantastique" op. 14

    Kühner und bahnbrechender ist Berlioz in keinem seiner späteren Werke gewesen als in seiner 1830 entstandenen "Symphonie fantastique". Mit einem großartigen Aufgebot an instrumentalen Mitteln schildert Berlioz in streng sinfonischer Form (Vorbild…

  • Lahav Shani Dirigent

    In the 18/19 season, Lahav Shani took over from Yannick Nézet-Séguin as Chief Conductor of the Rotterdam Philharmonic Orchestra. From the 20/21 season he is the Music Director of the Israel Philharmonic Orchestra, taking over from Zubin Mehta who…

  • Seong-Jin ChoKlavier

In seinem Heimatland Südkorea wird Seong-  Jin Cho gefeiert wie ein Popstar. Kein  Wunder,  schließlich gewann der sensible  und bescheidene Pianist als erster Koreaner  überhaupt den renommierten Chopin-Wettbewerb  – und goss damit ordentlich Wasser  auf die südkoreanischen Mühlen der Klassikbegeisterung.  Aber auch im Rest der Klassik-  Welt wächst seine Fan-Gemeinde stetig.  2020 begeisterte er bei den Münchner Philharmonikern  als Einspringer für Yuja Wang  und kehrt nun mit Ravels quirligem, von  Rokoko-  und Jazz-Elementen gespickten  G-Dur-Klavierkonzert zurück. Es sei keinesfalls  nötig, bei einem Konzert »auf Tiefe und  dramatische Effekte hin zu zielen«, erklärte  Ravel die spielerische Eleganz dieses Werks.  Dem würde sein Landsmann Hector Berlioz  im Hinblick auf seine aufwühlende »Symphonie  fantastique« sicherlich gerne widersprechen.  Der wohl erfindungsreichste Komponist  des 19. Jahrhunderts schuf mit seiner  von Liebessehnsucht, Hinrichtung und  Hexensabbat  erzählenden Symphonie ein  Orchester-Drama par excellence.

Einzelkarten ab 19.07.2022