Diana Moore

credit Theresa Pewal

Die britische Mezzosopranistin Diana Moore wird gefeiert für ihre “emotionale Tiefe” (The Guardian), “unglaublich bravouröse Technik” (Gramophone) und ihren “reichen, ausdrucksvollen Ton” (San Francisco Chronicle). Die “Times” nennt sie “eine zu hervorzuhebende Sängerin, mit einem geniuinen Alt-Ton, der außer auf den Aufnahmen von Kathleen Ferrier und Janet Baker selten zu hören ist.” Auf der Konzertbühne ist sie bei den führenden Veranstaltern in der ganzen Welt zu Gast, darunter Concertgebouw Orchester Amsterdam, Tonhalle Zürich, Tanglewood Festival, Lincoln Centre New York, Barbican Centre, KKC Luzern und Royal Albert Hall im Rahmen der BBC Proms. Ihr Debüt in der Carnegie Hall in New York gab sie in 2016.

Höhepunkte der Saison 2017/18 waren die Veröffentlichung der CD-Einspielung von Scarlattis “La gloria di primavera” mit dem Philharmonia Baroque Orchestra unter Nicholas McGegan, eine Konzert mit Aufnahme von Händels “Joseph and His Brethren” mit ihr in der Titelrolle und dem-selben Ensemble ist für 2017/18 geplant. Die Scarlatti-Einspielung wurde von “Gramophone” mit dem “Editors Choice” geehrt. Weitere Aufführungen waren Händels “Orlando” (als Medoro) mit dem English Concert unter Harry Bicket in Ferrara und Händels “Messiah” in Baltimore und Indi-anapolis und in Hannover mit der NDR Radiophilharmonie unter Andrew Manze und Elgars “Dream of Gerontius” in der Coventry Cathedral.

Diana Moore hat außerdem Mozarts Requiem mit dem Winchester College Choir und den London Mozart Players für Convivium Records und Händels “Messiah” mit dem Baltimore Symphony Orchestra für Naxos aufgenommen, beide Aufnahmen erschienen 2018.

 

Stand: März 2019