Klaus Mäkelä

credit Heikki Tuuli

Der 1996 geborene Klaus Mäkelä ist ab August 2020 Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Oslo Philharmonic Orchestras, ab 2022 wird er Chefdirigent des Orchestre de Paris sein. Er ist Erster Gastdirigent beim Swedish Radio Symphony Orchestra und künstlerischer Leiter des Turku Music Festivals.

Er gastierte kürzlich beim Gewandhausorchester, dem Boston Symphony Orchestra, dem Concertgebouworkest, dem London Philharmonic Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und beim SWR Symphonieorchester. Ebenso dirigierte er bereits die Gothenburg Symphony, das Cleveland Orchestra, das MDR-Sinfonieorchester, das Helsinki Philharmonic Orchestra, die Tapiola Sinfonietta, das City of Birmingham Symphony Orchestra, die Bamberger Symphoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Finnish National Opera und das Orchestre Philharmonique de Radio France. Er leitete Erst- und Uraufführungen von Unsuk Chin, Sauli Zinovjev und Mette Henriette, Anna Thorvaldsdottir, Kaija Saariaho, Brett Dean und Jimmy López.

Klaus Mäkelä studierte Dirigieren und Cello an der Sibelius Academy. Als Solist trat er bei verschiedenen finnischen Orchestern auf und spielte Kammermusik mit Mitgliedern des Orchestre Philharmonique de Radio France bei finnischen Kammermusik-Festivals. Er spielt das Cello Giovanni Grancino von 1698, das ihm von der OP Art Foundation zur Verfügung gestellt wurde.

 

Stand: Juni 2020