Die Münchner Philharmoniker auf Reisen

credit Bernhard Bürklin

Die Münchner Philharmoniker feiern nicht nur zuhause, sondern auch international große Triumphe. Durch ihre zahlreichen Konzertreisen in die Musikmetropolen der Welt sind sie zu den gefragtesten Botschaftern Münchens geworden und haben den Ruf der bayerischen Landeshauptstadt als Musikstadt von Rang gefestigt. Das Orchester der Stadt konzertiert in den besten Konzerthäusern der Welt und erntet begeisterten Applaus. Zuhause genießen die Münchner Philharmoniker die Wertschätzung eines treuen Stammpublikums, dem sie von ihren Reisen nicht nur neue Inspiration mitbringen, sondern auch unschätzbare internationale Kontakte zu herausragenden Musikern, Solisten oder Chören, die in München gern gesehene Gäste sind. Von diesem grenzüberschreitenden Austausch des Spitzenorchesters profitieren die Freunde klassischer Musik weltweit.

Rund um den Globus

Konzertreisen haben die Münchner Philharmoniker in den vergangenen Jahrzehnten rund um den Globus geführt, angefangen bei der Moskau-Reise mit dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl 1988 als Botschafter Deutschlands, über London, Paris, Wien, Madrid, Mailand, Südamerika, USA, Indien, Asien und Südostasien. Wiederholte Reisen führten nach Japan, wo das Orchester schon häufig umjubelter Gast war.

Zusammen mit Lorin Maazel waren die Münchner Philharmoniker in der Saison 2012/13 u.a. beim Lucerne Festival, in Madrid, Wien und Prag, um nur einige Ziele zu nennen. Eine mehrwöchige Asienreise mit zwölf  Konzerten in China, Japan und Südkorea im April 2013 war der Höhepunkt der Auslandsaktivitäten des Orchesters der vergangenen Saison.  

Weitere Reisen führten die Münchner Philharmoniker 2014 neben vielen Städten in Deutschland beispielsweise auch nach Bukarest, Linz, Wien, New York und für vier Konzerte nach Peking, Shanghai und Taipeh sowie in 2015 für neun Konzerte nach Taipeh, Seoul, Osaka, Nagoya, Sendai und Tokio. In der Saison 2016/17 waren die Münchner Philharmoniker unter anderem in Berlin, Luzern, Dortmund, Luxemburg, Frankfurt, Köln, Paris, Wien, Wiesbaden und New York zu Gast.

In der Saison 2017/18 waren die Münchner Philharmoniker unter anderem in der chinesischen Metropole Nanjing bei der Eröffnung des neuen spektakulären Konzertsaal zu Gast. Außerdem führen Konzerte die Münchner Philharmoniker mit Maestro Valery Gergiev nach Grafenegg, Bukarest, St. Florian, Frankfurt, Essen, Paris, Köln, Amsterdam, Wien und Baden-Baden. Darüber hinaus gastiert das Orchester mit Semyon Bychkov in Innsbruck sowie mit Pablo Heras-Casado in Barcelona, Madrid und auf den Kanaren.

Die Saison 2018/19 eröffneten die Münchner Philharmoniker mit Gastkonzerten in Luzern und Berlin. Anschließend wurde der Bruckner-Zyklus in St. Florian weitergeführt. Auch nach Asien wird es die Münchner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Valery Gergiev führen: Neun Konzerte stehen im November und Dezember in China und Japan an. Mit einem Festprogramm zum 125-jährigen Jubiläum geht es nach Hamburg und Paris, wo mit dem »Lied von der Erde« sowie der 4. und 8. Sinfonie die drei Werke Gustav Mahlers auf dem Programm stehen, die von den Münchner Philharmonikern uraufgeführt wurden. Weitere Konzerte werden die Münchner Philharmoniker zusammen mit Anja Harteros, Rudolf Buchbinder und Valery Gergiev nach Köln, Frankfurt, Heidelberg und Wien führen. Im Juni schließlich reisen die Münchner Philharmoniker mit Gustavo Dudamel für drei Konzerte nach Spanien.


Spanien 2018

Im Februar 2018 waren die Münchner Philharmoniker zusammen mit Javier Perianes und Pablo Heras-Casado für fünf Konzerte in Spanien zu Gast.


In Paris, Köln, Amsterdam und Hamburg 2018

Im Januar 2018 waren die Münchner Philharmoniker mit ihrem Chefdirigenten Valery Gergiev auf einer kurzen Europa-Tournee.


Die China-Tournee 2017

Im November 2017 waren die Münchner Philharmoniker mit ihrem Chefdirigenten Valery Gergiev auf Tournee in China.


Die Münchner Philharmoniker in New York und Newark

Bilder, Video- und Audiobeiträge sowie weitere Eindrücke der Konzerte in New York und Newark im April 2017.

credit Konstantin Sellheim