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Anastasia Kobekina

Von »Le Figaro« als »konkurrenzlose Musikerin « beschrieben, ist Anastasia Kobekina für ihre atemberaubende Musikalität und Technik, ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit und ihre ansteckende Persönlichkeit bekannt. Mit einem breiten Repertoire, das von Barock bis zeitgenössische Musik reicht und das sie sowohl auf modernen als auch auf historischen Instrumenten spielt, hat sich Anastasia Kobekina als eine der aufregendsten Cellistinnen der jüngeren Generation etabliert. Sie ist stolze Preisträgerin des Leonard Bernstein Award 2024. Im Mai 2023 unterzeichnete sie einen Exklusivvertrag mit Sony Classical, und ihr Debütalbum »Venice« wurde im Februar 2024 veröffentlicht. Im Oktober 2024 wurde sie mit dem renommierten Opus Klassik Award in Deutschland ausgezeichnet. Im Februar 2025 startete der deutsche Fernsehsender ARD eine vierteilige Dokumentationsreihe über sie: »Anastasia Kobekina – Jetzt oder nie«. Im September 2025 erschien ihr nächstes Album mit den Cellosuiten von J. S. Bach. Ihr Debüt bei den BBC Proms gab Anastasia Kobekina 2024 mit der Tschechischen Philharmonie unter Jakub Hrůša und dem Cellokonzert von Dvořák. Im Sommer 2025 kehrte sie zu den Proms zurück – mit dem Programm »From Dark Till Dawn« (kuratiert von Anna Lapwood) sowie mit Schostakowitschs 1. Cellokonzert gemeinsam mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Delyana Lazarova. 2024 war sie zudem Fokus-Künstlerin des Rheingau Musik Festivals und im Sommer 2025 Artist-in-Residence bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern sowie beim Beethovenfest Bonn. Zu den Höhepunkten der Saison 2025/26 gehören Konzerte mit der Tschechischen Philharmonie unter Semyon Bychkov, dem Konzerthausorchester Berlin unter Iván Fischer, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, der BBC Philharmonic, der Academy of St Martin in the Fields, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem DSO Berlin, dem RAI Orchestra sowie mit den Kammerorchestern aus Basel, München und Stuttgart. Ein besonderer Höhepunkt ist die Uraufführung eines neuen Cellokonzerts von Bryce Dessner, das eigens für sie geschrieben wurde. Ihre Auftritte als Solistin und Kammermusikerin führen Anastasia Kobekina in renommierte Konzertsäle und zu bedeutenden Festivals weltweit, darunter die Wigmore Hall, das Concertgebouw Amsterdam, das Lincoln Center, das Konzerthaus Wien, die Berliner Philharmonie, die Tonhalle Zürich, die Elbphilharmonie Hamburg, das Rheingau Musik Festival, das Gstaad Menuhin Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Beethovenfest Bonn, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und das Verbier Festival.

 

Stand: November 2025

credit Julia Altukhova

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