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Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

"Ich konnte weder das Orchester noch das Publikum davon überzeugen, dass dies mein bestes Werk ist und ich nie mehr etwas Besseres als diese Symphonie werde schreiben können. Schade." So äußerte sich Pjotr Iljitsch Tschaikowsky 1893, zehn Tage vor seinem Tod, nach der Uraufführung seiner 6. Symphonie, der "Pathétique". Bereits 1890 hatte er dem Großfürsten Konstantin mitgeteilt: "Ich habe übergroße Lust, eine grandiose Symphonie zu schreiben, die den Schlussstein meines ganzen Schaffens bilden soll." Doch es sollte drei Jahre dauern, bis er dieses autobiographische und subjektive Werk, das von Qualen und Leiden des sensiblen Komponisten kündet, vollenden konnte.

Peter I. Tschaikowsky

Peter I. Tschaikowsky, geboren 25. April 1840 in Votkinsk, studierte zunächst Jura und war 1859-63 Sekretär im Justizministerium; 1863-65 studierte er am Petersburger Konservatorium u.a. bei Anton Rubinstein und lehrte anschließend Musiktheorie am…

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