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Klaus Mäkelä

Der finnische Dirigent und Cellist Klaus Mäkelä ist seit 2020 Chefdirigent der Osloer Philharmoniker und seit 2021 Musikdirektor des Orchestre de Paris. 2022 wurde bekannt, dass er mit Beginn der Saison 2027/28 das Amt des Chefdirigenten beim Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam übernimmt. Als Exklusivkünstler von Decca Classics hat er den gesamten Sibelius- Symphoniezyklus mit den Osloer Philharmonikern und zwei Alben mit Ballets-Russes-Kompositionen von Strawinsky und Debussy mit dem Orchestre de Paris aufgenommen. Die aktuelle Saison begann für Klaus Mäkelä und die Osloer Philharmoniker mit Residenzen beim Edinburgh und Lucerne Festival und endet mit Gastspielen bei den Salzburger Festspielen und dem Musikfest Berlin. Die bisher ehrgeizigste internationale Spieltzeit des Orchesters umfasst auch eine Tournee durch Asien sowie Konzerte im Amsterdamer Concertgebouw, in der Pariser Philharmonie und im Wiener Konzerthaus. Zu den Höhepunkten der Saison gehören Bartóks »Herzog Blaubarts Burg« mit Jennifer Johnston und Gerald Finley, Schostakowitschs Symphonie Nr. 7 und Brahms’ Doppelkonzert, bei dem Klaus Mäkelä nicht nur dirigiert, sondern auch das Solocello an der Seite des Geigers Daniel Lozakovich spielt. Die Ballets Russes stehen auch in seiner dritten Saison mit dem Orchestre de Paris im Mittelpunkt: in der Pariser Philharmonie, auf Tournee in den USA und auf ihrer zweiten Aufnahme für Decca Classics mit Strawinskys »Petruschka«, Debussys »Jeux« und »Prélude à ›L’Après-midi d’un faune‹«. Zu den weiteren Höhepunkten der Saison 2023/24 gehören eine Reihe von Carte-Blanche-Konzerten im Louvre, bei denen Klaus Mäkelä dirigierte und Cello spielte, sowie Auftritte bei großen Sommerfestivals wie Granada, Aix-en-Provence, den BBC Proms und Luzern. Mit dem Royal Concertgebouw Orchestra gestaltete Klaus Mäkelä in dieser Saison sechs Programme, die u. a. Mahlers Symphonie Nr. 3 und Bruckners Symphonie Nr. 5 als Teil eines Gesamtzyklus anlässlich Bruckners 200. Geburtstags umfasste. Zu den Gastauftritten gehören eine Residenz im Wiener Musikverein und das Eröffnungskonzert der Dresdner Festspiele. Im April 2024 gab das Chicago Symphony Orchestra bekannt, dass Klaus Mäkelä ab der Saison 2027/28 dem Orchester als Musikdirektor vorstehen wird. Bereits in dieser Saison übernimmt er künstlerische Verantwortung und kehrt im Frühjahr 2025 für weitere Konzerte nach Chicago zurück. Als Cellist kooperiert Klaus Mäkelä mit Mitgliedern des Oslo Philharmonic, des Orchestre de Paris und des Royal Concertgebouw Orchestra für spezielle Programmzusammenstellungen und tritt jeden Sommer beim Verbier Festival in Kammermusikkonzerten mit anderen Künstler*innen auf.

 

Stand: Juni 2024

credit Marco Borggreve

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