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Sol Gabetta

Nach ihren jüngsten Residenzen bei der Staatskapelle Dresden und den Bamberger Symphonikern eröffnete Sol Gabetta die Saison 2023/24 mit einer Tournee durch Deutschland und Österreich mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France und Mikko Franck. Ihre langjährige Verbindung zum Gewandhausorchester pflegte sie mit Aufführungen von Weinbergs Cellokonzert unter der Leitung von Andris Nelsons im Dezember 2023. Zusammen mit Paavo Järvi und dem Estonian Festival Orchestra tourte sie Anfang des Jahres durch Deutschland, die Schweiz und Österreich und trat mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada bei der Mozartwoche Salzburg auf. Nach ihrem Debüt bei den New Yorker Philharmonikern kehrte Sol Gabetta Anfang April 2024 für Auftritte mit dem Cleveland Orchestra unter der Leitung von Klaus Mäkelä, einem ihrer geschätzten Musikerkollegen, in die USA zurück. Zu den Höhepunkten der letzten Zeit gehören Auftritte mit der Staatskapelle Berlin und Edward Gardner, den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša, Auftritte mit dem Concertgebouw-Orchester und eine Europatournee mit den Osloer Philharmonikern – beides unter der Leitung von Klaus Mäkelä – sowie eine große Tournee mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und Paavo Järvi. Als angesehene Verfechterin neuer Cello-Literatur spielte Sol Gabetta die Uraufführung eines eigens für sie geschaffenen Cellokonzerts von Francisco Coll. In Anerkennung ihrer außergewöhnlichen künstlerischen Leistungen wurde Sol Gabetta mit dem Europäischen Kulturpreis 2022 geehrt. Der Preis wird seit 2012 an Personen und Institutionen verliehen, die mit ihrer Vision und Kreativität einen wertvollen Beitrag zum kulturellen Leben in Europa geleistet haben. 2019 wurde Sol Gabetta für ihre Interpretation von Schumanns Cellokonzert mit dem Nach ihren jüngsten Residenzen bei der Staatskapelle Dresden und den Bamberger Symphonikern eröffnete Sol Gabetta die Saison 2023/24 mit einer Tournee durch Deutschland und Österreich mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France und Mikko Franck. Ihre langjährige Verbindung zum Gewandhausorchester pflegte sie mit Aufführungen von Weinbergs Cellokonzert unter der Leitung von Andris Nelsons im Dezember 2023. Zusammen mit Paavo Järvi und dem Estonian Festival Orchestra tourte sie Anfang des Jahres durch Deutschland, die Schweiz und Österreich und trat mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada bei der Mozartwoche Salzburg auf. Nach ihrem Debüt bei den New Yorker Philharmonikern kehrte Sol Gabetta Anfang April 2024 für Auftritte mit dem Cleveland Orchestra unter der Leitung von Klaus Mäkelä, einem ihrer geschätzten Musikerkollegen, in die USA zurück. Zu den Höhepunkten der letzten Zeit gehören Auftritte mit der Staatskapelle Berlin und Edward Gardner, den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša, Auftritte mit dem Concertgebouw-Orchester und eine Europatournee mit den Osloer Philharmonikern – beides unter der Leitung von Klaus Mäkelä – sowie eine große Tournee mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und Paavo Järvi. Als angesehene Verfechterin neuer Cello-Literatur spielte Sol Gabetta die Uraufführung eines eigens für sie geschaffenen Cellokonzerts von Francisco Coll. In Anerkennung ihrer außergewöhnlichen künstlerischen Leistungen wurde Sol Gabetta mit dem Europäischen Kulturpreis 2022 geehrt. Der Preis wird seit 2012 an Personen und Institutionen verliehen, die mit ihrer Vision und Kreativität einen wertvollen Beitrag zum kulturellen Leben in Europa geleistet haben. 2019 wurde Sol Gabetta für ihre Interpretation von Schumanns Cellokonzert mit dem ersten OPUS Klassik Award als Instrumentalistin des Jahres ausgezeichnet, nachdem sie bereits mehrfach den ECHO Klassik erhalten hatte. Bei den Salzburger Osterfestspielen 2018, bei denen sie als Solistin mit der Staatskapelle Dresden und Christian Thielemann konzertierte, erhielt sie den Herbert-von-Karajan-Preis. Sol Gabetta spielt auf verschiedenen italienischen Meisterinstrumenten aus dem frühen 18. Jahrhundert, darunter ein Cello von Matteo Goffriller aus dem Jahr 1730 in Venedig, das ihr vom Atelier Cels Paris zur Verfügung gestellt wurde, und seit 2020 das berühmte »Bonamy Dobree- Suggia« von Antonio Stradivarius aus dem Jahr 1717, eine großzügige Leihgabe der Stradivari-Stiftung Habisreutinger. Seit 2005 unterrichtet Sol Gabetta außerdem an der Musik-Akademie Basel.

 

Stand: April 2024

credit Julia Wesely