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Isarphilharmonie

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  • Dirigent

    Lahav Shani

    Der 1989 in Tel Aviv geborene Lahav Shani studierte Klavier bei Prof. Arie Vardi an der Buchmann-Mehta School of Music. Anschließend wechselte er an die Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin, wo er Dirigieren bei Prof. Christian Ehwald und…

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    Die lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča hat sich in den weltweit führenden Opernhäusern und Konzertsälen als eine der größten Sängerinnen der Musikwelt etabliert. In der Spielzeit 2022/23 singt sie u. a. Amneris in »Aida« an der Wiener…

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  • Bariton
  • Gabriel Fauré

    Gabriel Urbain Fauré wurde am 12. Mai 1845 in Pamiers, Frankreich, geboren und starb am 4. November 1924 in Paris. 1877 bescheinigte ihm sein Lehrer Camille Saint-Saëns, mit seiner ersten Sonate für Klavier und Violine (A-Dur, op. 13), bis heute sein…

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    »Pelléas et Mélisande«, Orchestersuite aus der Schauspielmusik op. 80

  • Béla Bartók

    Béla Bartók wurde am 25. März 1881 in Nagyszentmiklós im Banat, Serbien (damals Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) geboren.

    Neben zahlreichen anderen Kompositionen wurde er auch bekannt für seine Sammlung von Volksliedern. Béla Bartók…

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    »Herzog Blaubarts Burg«, Oper in einem Akt op. 11

    Mit seiner einzigen Oper "Herzog Blaubarts Burg" hat der 30-jährige Bartók seinen eigenen, unverwechselbaren Kompositionsstil gefunden. Die ungewöhnliche Formkonzeption ließ ihn zu ebenso ungewöhnlichen Stilmitteln greifen: Nach Judits Eintreffen auf…

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Zwei Geschichten voller Andeutungen und Geheimnisse: Sowohl in Maurice Maeterlincks Liebestragödie »Pelléas et Mélisande«, als auch im Märchen vom grausamen Herzog mit dem blauen Bart bleiben die Dinge unausgesprochen und geben der Fantasie einen ebenso weiten wie erschreckend beunruhigenden Raum. Gabriel Faurés Musik zu »Pelléas et Mélisande« entfaltet eine lichte Atmosphäre, bei der schwebende, fließende Klänge wichtiger sind als eindeutige Gesten.  Die vom Komponisten nachträglich ergänzte berühmte »Sicilienne« mit ihrer ausladenden Melodie fügt sich da besonders gut ein. Béla Bartóks Tonsprache in »Herzog Blaubarts Burg« hingegen ist zurückgenommen und konzentriert, wie ein eisiger Windhauch, der durch die unheimliche Burg zieht. Elīna Garanča und Christian Van Horn als Judith und Herzog Blaubart zeichnen den inneren Seelenkrimi von dunkler Bedrohung und trügerischer Pracht nach.

Preise: 103 € | 86 € | 76 € | 59 € | 51 € | 29 €; U30: 18 € | 14 € | 11 €

Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

Anreise mit dem Bus:
An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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