Celia Eliaz Mijares, 1997 in Caracas, Venezuela geboren, erhielt ihren ersten Bratschenunterricht im Alter von fünf Jahren und sammelte bereits kurze Zeit später im Sistema Nacional de Orquestas de Venezuela ihre ersten Erfahrungen im Orchesterspiel. Mit zwölf Jahren wurde sie Mitglied des Orquesta Sinfónica Juvenil de Caracas, mit dem sie Tourneekonzerte in Europa, in den Vereinigten Staaten und in Asien spielte. Ihre musikalische Ausbildung setzte sie an der Escuela de Música Mozarteum Caracas bei Adriana Virgüez Cruz fort. Anschließend absolvierte sie ihr Studium bei Jonathan Brown an der Escola Superior de Música de Catalunya in Barcelona. Im Jahr 2022 wurde sie mit dem Ersten Preis des Paul-Hindemith-Wettbewerbs an der Universität Mozarteum Salzburg ausgezeichnet. Von 2021 bis 2024 studierte sie dort bei Thomas Riebl; seit 2024 setzt sie ihre Ausbildung bei German Tcakulov fort. Als gefragte Kammermusikerin war Celia Eliaz bei renommierten Festivals wie dem Festival Pau Casals, dem International Musicians Seminar Prussia Cove und dem Zeist Music Festival zu Gast, wo sie mit international angesehenen Musikerinnen und Musikern zusammenarbeitete. Darüber hinaus trat sie mit namhaften Orchestern wie der Camerata Salzburg, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Malmö Symfoniorkester, dem Royal Concertgebouw Orchestra, den Bamberger Symphonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf. Von 2023 bis 2025 war sie Akademistin des BRSO. Seit Juni 2026 ist Celia Eliaz Mitglied der Münchner Philharmoniker.