SERGIU CELIBIDACHE
BRIGITTE FASSBAENDER, Mezzo-Sopran
MÜNCHNER PHILHARMONIKER
Die Münchner Philharmoniker und Sergiu Celibidache teilen ein beeindruckendes Vermächtnis. Von 1979 bis zu seinem Tod war Sergiu Celibidache 17 Jahre lang Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker. Er prägte das Orchester, schuf den eigenen, speziellen Klang und führte das Orchester an die Weltspitze. Bis heute sind die Münchner Philharmoniker international höchst anerkannt und zu Gast in allen großen Konzerthäusern der Welt.
Mit Gründung des Labels MPHIL werden nun beeindruckende Schätze aus dem Archiv der Münchner Philharmoniker gehoben. Zuhörern aus aller Welt verschafft dies den Zugang zu einer der wertvollsten Sammlungen von Aufnahmen bedeutender Künstler. Die Ära Celibidache und ihr nachhaltiger Einfluss auf die Entwicklung des Orchesters klingt bis heute nach.
Es ist daher Ehrensache, auch als zweite Archiv-Veröffentlichung einen Mitschnitt unter dem Dirigat Sergiu Celibidaches zu präsentieren: Gustav Mahlers »Kindertotenlieder« (30. Juni 1983, Herkulessaal der Residenz München) mit der Mezzo-Sopranistin Brigitte Fassbaender und Richard Strauss’ »Tod und Verklärung« (17. Februar 1979, Herkulessaal der Residenz München). Beide Werke ergeben ein in sich schlüssiges Programm, das durch seinen intimen Charakter und eine unglaubliche Farbpalette besticht.