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Rameau/Gluck/Rebel
Beethoven

Isarphilharmonie

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  • Dirigent

    Thomas Hengelbrock

    Thomas Hengelbrock zählt zu den vielseitigsten und interessantesten Künstlern seiner Generation. Als Dirigent, Forscher und Musikvermittler in Personalunion begeistert er seit vielen Jahren ein internationales Publikum und die Fachpresse. Die…

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  • Jean-Philippe Rameau / Christoph Willibald Gluck / Jean-Féry Rebel

    In der dreiteiligen Orchestersuite »Le Domaine des Dieux«, die der französische Dirigent Raphaël Pichon zusammengestellt hat, spielen daher Tanzsätze eine große Rolle. Im Mittelpunkt der Suite, die von der Unterwelt bis zum Olymp führt, steht die…

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    »Le Domaine des Dieux« (Das Reich der Götter), Orchestersuite zusammengestellt von Raphaël Pichon

    Das höfische Musiktheater im 17. und 18. Jahrhundert entnahm seine Stoffe traditionell vorwiegend dem überlieferten Kanon von Mythen aus der griechisch-römischen Götterwelt. In ihr erscheinen Götter keineswegs unnahbar, sondern agieren sehr…

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  • Pause

  • Ludwig van Beethoven

    Ludwig van Beethoven, 1770 in Bonn als Sohn einer Musikerfamilie geboren, fiel früh durch seine außergewöhnliche musikalische Begabung auf. 1792 schickte ihn der Bonner Kurfürst nach Wien, um ihm dort eine Vervollkommnung seiner Kenntnisse durch…

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    Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    Von Wagner als "Apotheose des Tanzes" bezeichnet, folgt die 7. Symphonie jedoch nicht wie die 5. oder 6. irgendeiner Idee oder einem Programm, sondern ist wie die Symphonien 1 bis 4 absolute Musik. Die Assoziation mit Tanz lässt sich vielmehr…

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  • Dirigent

    Thomas Hengelbrock

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    »Le Domaine des Dieux« (Das Reich der Götter), Orchestersuite zusammengestellt von Raphaël Pichon

    Das höfische Musiktheater im 17. und 18. Jahrhundert entnahm seine Stoffe traditionell vorwiegend dem überlieferten Kanon von Mythen aus der griechisch-römischen Götterwelt. In ihr erscheinen Götter keineswegs unnahbar, sondern agieren sehr…

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    Ludwig van Beethoven, 1770 in Bonn als Sohn einer Musikerfamilie geboren, fiel früh durch seine außergewöhnliche musikalische Begabung auf. 1792 schickte ihn der Bonner Kurfürst nach Wien, um ihm dort eine Vervollkommnung seiner Kenntnisse durch…

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    Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    Von Wagner als "Apotheose des Tanzes" bezeichnet, folgt die 7. Symphonie jedoch nicht wie die 5. oder 6. irgendeiner Idee oder einem Programm, sondern ist wie die Symphonien 1 bis 4 absolute Musik. Die Assoziation mit Tanz lässt sich vielmehr…

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Raphaël Pichon muss leider aus gesundheitlichen Gründen die bevorstehenden Konzerte absagen. Wir freuen uns sehr, dass Thomas Hengelbrock kurzfristig einspringen wird. Das Programm bleibt unverändert.

Im gesamten Beethoven’schen Symphonienkosmos gibt es keinen Satz, der so energiegeladen vorwärtsdrängt, so rhythmisch, so tänzerisch sprüht wie der Schlusssatz von Beethovens Siebter Symphonie. Auch die anderen Sätze der »Siebten« werden vom tänzerischen Moment dominiert, selbst der getragene zweite Satz, der an einen langsamen Schreittanz denken lässt. Die Betonung des Rhythmischen ließ Richard Wagner zu dem Schluss kommen, die »Siebte« sei die »Apotheose des Tanzes«. An Wagners Bezeichnung knüpft Raphaël Pichon mit seiner »imaginären Orchestersuite« an, denn in der französischen Oper des Hochbarocks durften vielfältige Tanznummern auf keinen Fall fehlen. Pichon stellte die im Konzertsaal selten zu hörenden Tanzsätze aus Opern von Jean-Philippe Rameau, Christoph Willibald Gluck und Jean-Féry Rebel zu einer Konzertsaal-Rarität zusammen, die Thomas Hengelbrock nun zu Gehör bringen wird.

Am 17. und 18. April findet nach dem Konzert jeweils eine »MPHIL Late« in der Halle E statt. Der Jazztrompeter Claus Reichstaller, Professor und Leiter des Jazz-Instituts der Hochschule für Musik und Theater München, trifft auf die vielleicht »klassischste« aller Kammermusik-Besetzungen. Im Dialog zwischen den Genres erfinden die Musiker*innen das »Great American Songbook« auf neue Art und Weise. Der Eintritt ist frei.  

Konzertdauer: ca. 1 ¾ Stunden

Konzerteinführung/en

Preise: 68 € | 57 € | 51 € | 41 € | 34 € | 20 €; U30: 14 € | 11 €

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Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

Anreise mit dem Bus:
An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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