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  • Dirigent

    Maxim Emelyanychev

    Maxim Emelyanychev begann seine Ausbildung in seiner Geburtsstadt Nischni Nowgorod und setzte sie am Moskauer Tschaikowsky- Konservatorium bei Gennadi Roschdestwenskij fort. Nach seinem Dirigierdebüt im Alter von zwölf Jahren im Jahr 2000 erhielt er…

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  • Violoncello

    Jean-Guihen Queyras

    Neugier und Vielfalt prägen das künstlerische Wirken von Jean-Guihen Queyras. Auf der Bühne und bei Aufnahmen erlebt man einen Künstler, der sich mit ganzer Leidenschaft der Musik widmet, sich dabei aber vollkommen unprätentiös und demütig den…

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  • John Adams

    Komponist, Dirigent, kreativer Vordenker – John Adams nimmt in der US-amerikanischen Musikwelt eine singuläre Stellung ein. In der zeitgenössischen klassischen Musik ragen seine Werke, seien es sein symphonisches Schaffen oder seine Opern, mit ihrer…

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    »Shaker Loops« für Streichorchester

    An „Shaker Loops“ lässt sich exemplarisch John Adams' Stilentwicklung nachvollziehen. Mit seinem 1978 entstandene Streichquartett „Wavemaker“ stieß der amerikanische Komponist an die Grenzen des Minimalismus. Die technische Herangehensweise blieb…

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  • Robert Schumann

    Robert Schumann, geboren 08. Juni 1810 in Zwickau, wollte eigentlich Pianist werden, musste diesen Plan jedoch wegen einer Handverletzung, die er sich durch exzessives Üben zuzog, aufgeben. Bis 1840 komponierte er ausschließlich Werke für Klavier…

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    Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129

    Am 24. Oktober 1850 stand Robert Schumann in seiner neuen Funktion als Musikdirektor der Stadt Düsseldorf erstmals am Dirigentenpult. Am selben Tag hatte er sein Cellokonzert vollendet – nach nur zweiwöchiger Kompositionsarbeit. Es war ein…

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  • Peter I. Tschaikowsky

    Peter I. Tschaikowsky, geboren 25. April 1840 in Votkinsk, studierte zunächst Jura und war 1859-63 Sekretär im Justizministerium; 1863-65 studierte er am Petersburger Konservatorium u.a. bei Anton Rubinstein und lehrte anschließend Musiktheorie am…

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    Suite aus dem Ballett »Dornröschen« op. 66 (zusammengestellt von Maxim Emelyanychev)

  • Dirigent

    Maxim Emelyanychev

    Maxim Emelyanychev begann seine Ausbildung in seiner Geburtsstadt Nischni Nowgorod und setzte sie am Moskauer Tschaikowsky- Konservatorium bei Gennadi Roschdestwenskij fort. Nach seinem Dirigierdebüt im Alter von zwölf Jahren im Jahr 2000 erhielt er…

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  • Violoncello

    Jean-Guihen Queyras

    Neugier und Vielfalt prägen das künstlerische Wirken von Jean-Guihen Queyras. Auf der Bühne und bei Aufnahmen erlebt man einen Künstler, der sich mit ganzer Leidenschaft der Musik widmet, sich dabei aber vollkommen unprätentiös und demütig den…

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  • John Adams

    Komponist, Dirigent, kreativer Vordenker – John Adams nimmt in der US-amerikanischen Musikwelt eine singuläre Stellung ein. In der zeitgenössischen klassischen Musik ragen seine Werke, seien es sein symphonisches Schaffen oder seine Opern, mit ihrer…

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    »Shaker Loops« für Streichorchester

    An „Shaker Loops“ lässt sich exemplarisch John Adams' Stilentwicklung nachvollziehen. Mit seinem 1978 entstandene Streichquartett „Wavemaker“ stieß der amerikanische Komponist an die Grenzen des Minimalismus. Die technische Herangehensweise blieb…

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  • Robert Schumann

    Robert Schumann, geboren 08. Juni 1810 in Zwickau, wollte eigentlich Pianist werden, musste diesen Plan jedoch wegen einer Handverletzung, die er sich durch exzessives Üben zuzog, aufgeben. Bis 1840 komponierte er ausschließlich Werke für Klavier…

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    Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129

    Am 24. Oktober 1850 stand Robert Schumann in seiner neuen Funktion als Musikdirektor der Stadt Düsseldorf erstmals am Dirigentenpult. Am selben Tag hatte er sein Cellokonzert vollendet – nach nur zweiwöchiger Kompositionsarbeit. Es war ein…

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  • Peter I. Tschaikowsky

    Peter I. Tschaikowsky, geboren 25. April 1840 in Votkinsk, studierte zunächst Jura und war 1859-63 Sekretär im Justizministerium; 1863-65 studierte er am Petersburger Konservatorium u.a. bei Anton Rubinstein und lehrte anschließend Musiktheorie am…

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    Suite aus dem Ballett »Dornröschen« op. 66 (zusammengestellt von Maxim Emelyanychev)

Ein Programm zwischen Märchenzauber, Klangexperiment und romantischer Innigkeit: Peter I. Tschaikowskys »Dornröschen« gehört zu den funkelnden Höhepunkten der Ballettgeschichte. Schon während der Arbeit war sich der Komponist sicher, eines seiner besten Werke zu schaffen — mit diesem Bauchgefühl lag er ganz richtig! In der von Maxim Emelyanychev zusammengestellten Suite dürfen das schwebende »Rosenadagio« und der berühmte »Dornröschenwalzer« natürlich nicht fehlen. Dass Tschaikowsky sich dabei von barocker Tanzmusik inspirieren ließ, passt ideal zu Maxim Emelyanychev, der aus der Alten Musik kommt und heute mühelos stilistische Grenzen überschreitet. Diese Offenheit zeigt sich auch in »Shaker Loops« von John Adams, der die Streicher in einen schwindelerregenden Wirbel aus pulsierenden Klangflächen schickt. Romantisches Zentrum des Abends ist Robert Schumanns Cellokonzert. Jean-Guihen Queyras, der dieses Konzert zu seinen Lieblingsstücken zählt, lässt das Cello darin virtuos und erzählend durch alle Gefühlslagen wandern.

Preise: 74 € | 62 € | 55 € | 43 € | 35 € | 20 €; U30: 18 € | 14 € | 11 €

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Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

Anreise mit dem Bus:
An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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