Alexander Weiskopf, geboren und aufgewachsen im bayerischen Dorfen, erhielt seinen ersten Kontrabassunterricht bereits im Alter von sechs Jahren. Nach dem Abitur führte ihn sein Weg nach Freiburg, wo er an der Hochschule für Musik bei Prof. Božo Paradžik studierte und dort 2017 den Bachelor mit Bestnoten abschloss. Später führte er sein Studium bei Prof. Alexandra Scott in München fort. Zu seinen Lehrern zählten zudem Philipp Stubenrauch und Wies de Boevé. Des weiteren ergänzte er seine musikalische Ausbildung auf Meisterkursen bei Prof. Günther Klaus, Prof. Heinrich Braun, Prof. Esko Laine und Edicson Ruiz. 2018 gewann Alexander Weiskopf den zweiten Preis und mehrere Sonderpreise beim internationalen Johann-Matthias-Sperger Wettbewerb. Außerdem gewann er einen Sonderpreis beim renommierten internationalen Musikwettbewerb der ARD 2023. Seine Orchesterlaufbahn begann bei zahlreichen Jugendorchestern, wie unter anderen dem Bundesjugendorchester und dem European Union Youth Orchestra. Noch während des Studiums war Alexander Weiskopf in der Saison 2016/2017 Praktikant im SWR Symphonieorchester. Von 2017 bis 2018 war er Mitglied der Orchesterakademie des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Danach führte ihn sein Weg nach Berlin, wo er im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin als Solo-Kontrabassist tätig war. Seit Januar 2021 ist Alexander Weiskopf Mitglied der Münchner Philharmoniker.