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    Han-Na Chang

    Die aktuelle Saison markiert das 31. Jahr in der außergewöhnlichen Karriere von Han-Na Chang, die im Alter von elf Jahren als bemerkenswertes Cello-Wunderkind begann und sich seit 2007 zu einer äußerst gefragten Dirigentin entwickelt hat. In der…

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    »Arpeggione-Sonate« a-Moll D 821 (arrangiert für Violoncello und Orchester von Antonio Tusa)

    Bogengitarre, Guitare d'amour oder eben Arpeggione – hinter diesen Bezeichnungen verbirgt sich eines der seltsamsten Instrumente der Musikgeschichte. Es wird mit dem Bogen gestrichen wie ein Cello, trägt ansonsten aber Merkmale einer Gitarre…

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  • Ludwig van Beethoven

    Ludwig van Beethoven, 1770 in Bonn als Sohn einer Musikerfamilie geboren, fiel früh durch seine außergewöhnliche musikalische Begabung auf. 1792 schickte ihn der Bonner Kurfürst nach Wien, um ihm dort eine Vervollkommnung seiner Kenntnisse durch…

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    Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

    Als "griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen" bezeichnete Robert Schumann mit Blick auf die heroische dritten und schicksalsschwangere fünfte Symphonie Ludwig van Beethovens "Vierte" und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Denn…

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Anastasia Kobekina gehört zu den spannendsten jungen Talenten der Klassikszene. Bei ihrem Debüt mit den Münchner Philharmonikern widmet sie sich einem Meisterwerk für ein fast vergessenes Instrument: die Arpeggione. Diese Mischform aus Gitarre und Cello erlebte in den 1820er Jahren eine kurze Blütezeit, bevor sie schnell wieder in Vergessenheit geriet — ganz im Gegensatz zu Schuberts kammermusikalischem Kleinod, das hier in einer Bearbeitung für Cello und Orchester erklingt. Als ausgebildete Cellistin ist die südkoreanische Dirigentin Han-na Chang bestens mit dem Cellorepertoire vertraut. Denn auch in Gioachino Rossinis Ouvertüre zu »Guillaume Tell« spielt das Cello eine prominente Rolle, bevor der rasante, in zahlreichen Filmen zweckentfremdete Galopp anhebt. Und auch in Beethovens Vierter Symphonie kann das Cello vor allem im Adagio seinen warmen Klang voll entfalten.

Konzertdauer: ca. 2 Stunden

Konzerteinführung/en

Preise: 68 € | 57 € | 51 € | 41 € | 34 € | 20 €; U30: 14 € | 11 €

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Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

Anreise mit dem Bus:
An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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