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Isarphilharmonie

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  • Dirigent

    Wayne Marshall

    Der britische Dirigent, Organist und Pianist Wayne Marshall wird international geschätzt für seine stilistische Offenheit, musikalische Präzision und kommunikative Präsenz und bewegt sich souverän zwischen symphonischen Repertoire, Oper, Filmmusik,…

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  • Violoncello

    Floris Mijnders

    Floris Mijnders, geboren in Den Haag, bekam als Achtjähriger den ersten Cellounterricht von seinem Vater. Ab 1984 studierte er bei Jean Decroos am Koninklijk Conservatorium in Den Haag. Während seines Studiums spielte er im European Union Youth…

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  • Erich Wolfgang Korngold

    Wenn von »Wunderkindern« in der Musik die Rede ist, denken die meisten wohl zuerst an Wolfgang Amadeus Mozart, der mit fünf Jahren schon zu komponieren begann. Ein ernsthafter Konkurrent erwuchs ihm ein halbes Jahrhundert später mit Felix…

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    Suite aus der Musik zum Film »Devotion« (Uraufführung)

    Erich Wolfgang Korngold (1897–1957) verstand das Komponieren für Hollywood-Filme als eine natürliche Fortsetzung seiner Opernarbeit. Die Filmhandlung war für ihn wie ein Opernlibretto, eine Filmpartitur begriff er als »dramatische symphonische…

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  • Theo Mackeben

    Theo Mackeben war Musik mit Leib und Seele: Geboren 1897 in Stargard, brillierte er schon als Dreizehnjähriger am Klavier. Nach Studien in Köln und Warschau, tourte er als Pianist bis nach Holländisch-Indien – doch Berlin wurde seine Bühne. Hier…

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    »Sinfonische Ballade« für Violoncello und Orchester

    Die »Sinfonische Ballade« für Cello und Orchester von Theo Mackeben ist großes Klang-Kino, wie es wohl nur der filmerfahrene Mackeben erschaffen konnte – die Ballade ist eine wahre Entdeckung im Cello-Repertoire und wurde 1946 als ebenso…

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  • Pause

  • Leonard Slatkin

    Leonard Slatkin wurde 1944 in Los Angeles in eine musikalische Familie hineingeboren: der Vater ein bekannter Geiger und Dirigent, die Mutter eine Cellistin. Die Eltern gründeten das bekannte Hollywood String Quartet. Leonard Slatkin lernte zunächst…

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    »Kinah«

    »Kinah« – das hebräische Wort für Elegie – hat der amerikanische Dirigent im Jahr 2015 für seine Eltern geschrieben: Die Cellistin Eleanor Aller und den Geiger und Dirigenten Felix Slatkin. In dem Stück verarbeitet der Musiker den frühen Tod seines…

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  • Leonard Bernstein

    Leonard Bernstein entstammte einer jüdischen Einwandererfamilie aus Riwne (Równo) in der heutigen Ukraine und wurde am 25. August 1918 in Lawrence, Massachusetts, geboren. Er studierte an der Harvard-Universität Klavier und Komposition und wurde 1943…

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    »Fancy Free«

    Ein Sommertag Anfang der 1940er Jahre. Drei Matrosen haben für 24 Stunden Urlaub und machen auf ihrem Landgang New York unsicher. Sie wollen sich einmal richtig vergnügen und suchen nach einem Liebesabenteuer. Mit peppigen Tänzen zeigen sie, wie…

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  • Dirigent

    Wayne Marshall

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    Ein Sommertag Anfang der 1940er Jahre. Drei Matrosen haben für 24 Stunden Urlaub und machen auf ihrem Landgang New York unsicher. Sie wollen sich einmal richtig vergnügen und suchen nach einem Liebesabenteuer. Mit peppigen Tänzen zeigen sie, wie…

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Der Hollywood-Film »Devotion« von 1946, ein Biopic über die Brontë-Schwestern, floppte — Erich Wolfgang Korngolds meisterhafte Filmmusik hingegen besticht noch heute und vermag das dramatische Potenzial der Handlung weit besser darzustellen als der Film selbst. Ebenfalls von 1946 stammt das Cellokonzert von Theo Mackeben, der 1928 als Uraufführungsdirigent der »Dreigroschenoper« in die Musikgeschichte einging. Floris Mijnders, Solocellist der Münchner Philharmoniker, spielt die in prächtigen Farben orchestrierte »Sinfonische Ballade« — eine lang vergessene Entdeckung im Cello-Repertoire! Eine weitere Brücke zu Hollywood schlägt Leonard Slatkins »Kinah«: Slatkin komponierte das Werk als eine Hommage an seine Eltern Felix Slatkin und Eleanor Aller, die als Geiger bzw. Cellistin im Hollywood-Musikbusiness tätig waren. Mit seiner spritzigen Ballettmusik »Fancy Free« bereitete Leonard Bernstein seinen späteren Broadway-Erfolg »On the Town« vor und schuf dabei einen Meilenstein der modernen Ballettgeschichte. Wayne Marshall präsentiert dieses entdeckungsreiche Programm zwischen Klassik, Broadway und Filmmusik.

Konzertdauer: ca. 1 ¾ Stunden

Konzerteinführung/en

Preise: 68 € | 57 € | 51 € | 41 € | 34 € | 20 €; U30: 14 € | 11 €

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Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

Anreise mit dem Bus:
An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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