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  • Dirigentin und Sopran

    Barbara Hannigan

    Die Sopranistin und Dirigentin Barbara Hannigan verkörpert Musik mit einer unvergleichlichen dramatischen Sensibilität und ist eine Künstlerin und kreative Vorreiterin. Mehr als 30 Jahre nach ihrem professionellen Debüt hatte Hannigan die Ehre, für…

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  • Aaron Copland

    Fragte man den amerikanischen Komponisten Aaron Copland nach seinen musikalischen Ambitionen, so antwortete er, es sei seine Absicht, eine "solide amerikanische Tradition" zu entwickeln. Als Copland 1900 geboren wurde, war Amerika noch weit von…

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    »Dance Symphony«

    Ein Amerikaner in Paris: 1921 zog Aaron Copland in die französische Hauptstadt, um bei Nadia Boulanger zu studieren. Dort beschäftigte er sich mit den neuesten musikalischen Entwicklungen, auch mit dem Jazz, und ging rege in die Oper, ins Ballett und…

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  • Joseph Haydn

    "Eine Symphonie ist seit Haydn kein bloßer Spaß mehr, sondern eine Angelegenheit auf Tod und Leben", würdigte Johannes Brahms die musikalische Leistung Joseph Haydns, der in fast allen Gattungen bahnbrechende Werke schuf. Von der Emotionen fordernden…

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    Symphonie Nr. 90 C-Dur Hob. I:90

    Haydns Symphonien sind bekannt für ihren Humor und die oft überraschenden Wendungen. So lenkt Joseph Haydn unsere Hörgewohnheiten im Finale seiner 90. Symphonie in die Irre, indem er nach einer klassischen Schlusskadenz seine Komposition nicht…

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  • Pause

  • Jacques Offenbach

    Jakob Offenbach kommt am 20. Juni 1819 als Sohn des deutsch-jüdischen Kantors Isaac Eberst zur Welt. Der junge Jacques Offenbach erhält von seinem Vater Cello- und Violinunterricht und tritt bereits in seiner Kindheit in Gasthäusern auf. 1833 schickt…

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    »Gaîté Parisienne«, Ballettsuite für Orchester (zusammengestellt von Manuel Rosenthal)

    »Gaîté Parisienne« scheint auf dem ersten Blick ein Werk von Jacques Offenbach zu sein, tatsächlich wurde die Musik zu einem Ballett von Léonide Massine jedoch 50 Jahre nach dem Tod des Komponisten von Manuel Rosenthal arrangiert und…

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  • Kurt Weill

    Kurt Julian Weill wurde am 2. März 1900 in Dessau geboren und entstammte einem jüdischen Elternhaus. Im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Klavierspiel, schrieb im jugendlichen Alter seine ersten Kompositionen und begleitete bereits eine…

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    »Youkali« und »Lost in the Stars«

    1933 verließ der Komponist Kurt Weill (1900–1950) Deutschland für immer. Die Werke, die er danach schrieb, sind bei uns nie wirklich bekannt geworden. In Paris, seiner ersten Station im Ausland, komponierte er 1934 für das Bühnenstück »Marie Galante«…

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    Barbara Hannigan

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    Ein Amerikaner in Paris: 1921 zog Aaron Copland in die französische Hauptstadt, um bei Nadia Boulanger zu studieren. Dort beschäftigte er sich mit den neuesten musikalischen Entwicklungen, auch mit dem Jazz, und ging rege in die Oper, ins Ballett und…

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Die klug kuratierten Programmzusammenstellungen von Barbara Hannigan setzten in den letzten Spielzeiten der Münchner Philharmoniker immer besondere dramaturgische Ausrufezeichen. In diesem Programm liegt der Fokus auf tänzerischer Energie. Aaron Copland scherzte darüber, »von den besten Quellen zu stehlen — meistens von mir selbst!« Für seine »Dance Symphony« von 1929 »stahl« er drei Tänze aus einer frühen Ballettpartitur und verband sie zu einer rhythmisch vitalen Symphonie. Auf sie folgt Joseph Haydns festliches C-Dur-Werk, das mit Witz und tänzerischer Leichtigkeit begeistern kann. Unter dem Titel »Gaîté Parisienne« arrangierte Manuel Rosenthal das Beste aus Jacques Offenbachs Bühnenwerken zu einer charmanten Ballettsuite — eine selten zu hörende Rarität in den Programmen der Münchner Philharmoniker, genauso wie die Songs von Kurt Weill. Hierzulande wird Weill meist in einem Atemzug mit Berthold Brecht genannt und dabei sein enormer Erfolg, den er in den USA als Broadway- Komponist feierte, vergessen. Mit einer Auswahl seiner Songs lässt Barbara Hannigan das Publikum diese Seite Weills wieder- bzw. neu entdecken.

Konzertdauer: ca. 2 Stunden

Konzerteinführung/en

Preise: 68 € | 57 € | 51 € | 41 € | 34 € | 20 €; U30: 14 € | 11 €

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Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

Anreise mit dem Bus:
An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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