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Strauß (Sohn)
Schostakowitsch
Zimmermann
Ravel

Isarphilharmonie

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  • Dirigentin

    Anja Bihlmaier

    Anja Bihlmaiers musikalische Intuition, ihr inspirierendes Charisma und die Fähigkeit, Leidenschaft mit Präzision zu verbinden, hat sie zu eine der führenden Dirigentinnen ihrer Generation gemacht. Seit August 2021 ist sie Chefdirigentin des…

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  • Violoncello

    Nicolas Altstaedt

    Der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt hat sich seit seinem hochgelobten Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Gustavo Dudamel beim Lucerne Festival 2010 als einer der gefragtesten und vielseitigsten Künstler etabliert, dessen…

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  • Johann Strauß (Sohn)

    Johann Strauß, der einer berühmten österreichischen Musikerfamilie entstammte, führte den Walzer zu Weltruhm. Hatte sein Vater gemeinsam mit Joseph Lanner die für das 19. Jahrhundert charakteristische Form des Wiener Walzers kreiert, machte ihn…

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    »An der schönen blauen Donau«, Walzer op. 314

  • Dmitrij Schostakowitsch

    Geboren am 25. September 1906 in St. Petersburg, kam Schostakowitsch schon als Kind mit russischer und deutscher Musik in Berührung. Mit dreizehn Jahren begann er sein Studium (Klavier und Komposition) am Petrograder Konservatorium, das er 1925…

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    Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

    Die Komposition des Cellokonzert Nr. 1 fällt in die „Tauwetter“-Periode nach Stalins Tod, in der sich Schostakowitschs Ansehen und Stellung innerhalb der russischen Musik langsam rehabilitierte. Inspiriert zu der Komposition wurde er zum einen von…

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  • Bernd Alois Zimmermann

    Der prominente deutsche Komponist wurde am 20. März 1918 in Bliesheim bei Köln geboren; er studierte Schulmusik an der Kölner Musikhochschule und besuchte Vorlesungen an der Kölner Universität. Nach zwei Jahren Dienst bei der Wehrmacht nahm Bernd…

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    »Musique pour les soupers du Roi Ubu«

  • Maurice Ravel

    Maurice Ravel wurde am 07. März 1875 in Ciboure, Basses-Pyrénées, geboren. 1897 trat Ravel in die Kompositionsklasse von Gabriel Fauré ein, daneben studierte er Kontrapunkt, Fuge und Orchestration bei André Gedalge.

    Gemessen an der Zahl der…

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    »La Valse«, Poème chorégraphique pour orchestre

    Als Maurice Ravel 1919 von Sergej Diaghilew, dem Gründer der berühmten »Ballets russes«, einen Kompositionsauftrag zu einem Ballett erhielt, griff er auf eine Idee zurück, die bereits über 14 Jahre alt war. In einem Brief an den Musikkritiker Jean…

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Beim Wiener Opernball darf er auf keinen Fall fehlen: der Donauwalzer! Sein magisch-flirrender Anfang lockt die Tanzpaare zielsicher aufs Parkett. Kaum ein anderes Musikstück steht so sehr für Wien, für Eleganz und den Mythos der k.u.k.-Zeit. Anja Bihlmaier stellt dieser perfekten Walzerseligkeit die dunkle Seite des Tanzes gegenüber: innere Zerrissenheit, bitterer Spott und den taumelnden Abgesang einer Epoche. Bei Dmitrij Schostakowitsch ist der Tanz lediglich als Schatten präsent. Das Cellokonzert Nr. 1 pulsiert in nervöser Motorik, in grotesk verzerrten Rhythmen, die an Märsche, Zirkusnummern oder Tanzparodien erinnern. Bernd Alois Zimmermann treibt diese Idee weiter und zerlegt in der »Musique pour les soupers du Roi Ubu« den Tanz in eine grelle Collage aus Zitaten wohl bekannter Werke: ein Maskenball der Musikgeschichte. Mit Maurice Ravels »La valse« schließlich kehrt der Walzer zurück – als Erinnerung, als Rausch, als Bewegung zwischen Ordnung und Ekstase.

Karten ab 1. Juni 2026
Preise: 74 € | 62 € | 55 € | 43 € | 35 € | 20 €; U30: 18 € | 14 € | 11 €

Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

Anreise mit dem Bus:
An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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