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Bruneau-Boulmier
Berlioz
Debussy

Isarphilharmonie

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  • Dirigent

    Kent Nagano

    Kent Nagano zählt zu den international führenden Dirigenten sowohl im Konzert- als auch im Opernfach. Von 2015/16 bis 2024/25 war er Generalmusikdirektor und Chefdirigent der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.…

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  • Mezzosopran

    Marianne Crebassa

    Der spektakuläre Aufstieg der französischen Mezzosopranistin in der internationalen Musikszene zeigt, dass sie sich auf der Opernbühne, im Konzertsaal und im Aufnahmestudio gleichermaßen wohlfühlt. Kürzlich wurde Marianne Crebassa bei den Victoires…

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  • Rodolphe Bruneau-Boulmier

    Der Komponist, Produzent und Moderator Rodolphe Bruneau-Boulmier studierte am Conservatoire National Supérior seiner Heimatstadt Paris. Er komponierte zahlreiche Werke für Klavier, von denen einige von Geoffroy Couteau und François-Frédéric Guy für…

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    »Caída libre« (Freier Fall) für Orchester (Uraufführung, Auftragswerk der Münchner Philharmoniker)

    Mit seiner neuen Orchesterkomposition »Caída Libre« (Freier Fall) entführt der in der Traditionsfolge von Debussy, Dutilleux und Messiaen stehende französische Komponist Rodolphe Bruneau-Boulmier das Konzertpublikum in einen musikalischen…

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  • Hector Berlioz

    Der französische Komponist Hector Berlioz, geboren am 11. Dezember 1803 in La Côte St. André (Isère) war in Paris Mittelpunkt eines romantischen Kreises (Victor Hugo, Alexandre Dumas, Honoré de Balzac, Eugène Delacroix u.a.). Frühzeitig erkannten…

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    »Les Nuits d’été« (Die Sommernächte) op. 7; Sechs Lieder mit Begleitung eines kleinen Orchesters nach Texten aus der Gedichtsammlung »La Comédie de la mort« (Das Schauspiel des Todes) von Théophile Gautier

    »Les Nuits d’été« gelten als der erste Zyklus von Orchesterliedern in der Musikgeschichte. Diese einzigartige Stellung war Hector Berlioz selbst offenbar gar nicht bewusst; jedenfalls haben sich keine entsprechenden Äußerungen erhalten. Ein Grund…

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  • Pause

  • Claude Debussy

    Der Komponist Claude Debussy wurde am 22. August 1862 im französischen Saint-Germain-en-Laye geboren. Er erhielt zunächst Klavierunterricht bei einer Schülerin Chopins. Ab 1873 studierte er Klavier und Komposition am Pariser Konservatorium und gewann…

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    »La Mer« Trois esquisses symphoniques (Drei symphonische Skizzen)

    Es gibt wohl wenige Werke der Musikgeschichte, deren Titel die Erwartung des Hörers so gründlich in die Irre führt, wie Debussys Orchesterwerk "La Mer". Wer in diesem Stück eine naturalistische klangliche Darstellung des Meeres erwartet, der wird…

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  • Hector Berlioz

    Der französische Komponist Hector Berlioz, geboren am 11. Dezember 1803 in La Côte St. André (Isère) war in Paris Mittelpunkt eines romantischen Kreises (Victor Hugo, Alexandre Dumas, Honoré de Balzac, Eugène Delacroix u.a.). Frühzeitig erkannten…

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    »Le Corsaire«, Konzertouvertüre op. 21

    In »Le Corsaire« flossen verschiedene Inspirationsquellen zusammen: Die vom Meer und den Schiffen ausgelösten Assoziationen, Lektüre-Erinnerungen, das euphorische Gefühl neuer Vitalität, gebrochen durch scharfe Kontraste. So wie in Byrons »Corsaire«…

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»Französische Musik, das heißt Klarheit, Eleganz und Freude des Geistes…!«, behauptete einst Claude Debussy. Das mag auf Debussys »La Mer« mit seinen sublimen, in Klangwolken gebauschten Luft- und Wasserstimmungen zutreffen — auf die hochromantische Musik Hector Berlioz’ vielleicht weniger. Anders als es der Titel zunächst vermuten lässt, schildert Berlioz in seinem Liederzyklus »Les Nuits d’été« nicht laue Sommernächte, sondern entführt in geheimnisvolle, teils melancholische Nachtstimmungen. Die französische Mezzosopranistin Marianne Crebassa interpretiert die Lieder, mit denen sich Berlioz von seiner einstigen Liebe künstlerisch verabschiedete. Ideale der Hochromantik werden auch in »Le Corsaire« zelebriert: Die Vorstellung vom abenteuerlichen Leben eines edelmütigen Piraten ist hier in Musik gesetzt. In diesem rein französischen Programm verbindet Kent Nagano die Hochromantik Berlioz’ und den Impressionismus Debussys mit »Caída libre« des 1982 geborenen Rodolphe Bruneau-Boulmier, dessen Werke Nagano bereits mehrfach programmiert und dirigiert hat.

Konzertdauer: ca. 1 ¾ Stunden

Konzerteinführung/en

Preise: 95 € | 79 € | 70 € | 56 € | 50 € | 29 €; U30: 14 € | 11 €

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Anreise

Die Isarphilharmonie befindet sich auf dem Gelände des »Gasteig HP8«. Bitte nutzen Sie wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, da nur begrenzt Parkplätze vorhanden sind.

Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Informationen zur Barrierefreiheit und Behindertenparkplätzen

Anreise mit der U-Bahn:

Anreise mit der U-Bahn:
U3: Haltestelle Brudermühlstraße, Fußweg 350m oder Bus 54, 153, X30 und X204
U2: Haltestelle Silberhornstraße, Bus X30
U1: Haltestelle Candidplatz, Bus 54, 153, X30 und X204

Anreise mit dem Bus:

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An der Haltestelle »Schäftlarnstraße/Gasteig HP8« halten die Buslinien 54 (Münchner Freiheit-Lorettoplatz), 153 (Giesing-Odeonsplatz), X30 (Harras-Arabellapark) und X204 (Putzbrunn-Sendling).

Anreise mit dem PKW:

Anreise mit dem PKW:
Blumengroßmarkt, Lagerhausstraße 5 (geöffnet ab 2 h vor Veranstaltungs­beginn bis 1 Uhr; die 4-Stunden-Pauschale beträgt 10 €, jede weitere angefangene Stunde kostet € 3,50); kostenlose (leider nicht behindertengerechte) Großraumtaxen zur Hans-Preißinger-Straße/­Gasteig HP8

Anreise mit dem Fahrrad:

Anreise mit dem Fahrrad:
Vor der Halle E und hinter dem Saal X stehen 200 Stellplätze mit Bügelständern für Fahrräder zur Verfügung, die mit einer Rampe stufenlos erreichbar sind. Helme und Fahrradtaschen können in der Garderobe abgegeben werden.

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